Mehr zu Cable-Joe

Cable-Joe war musisch sehr begabt. Er liebte seinen alten ipod shuffle über alles, hörte darauf nur argentinischen Tango, zu dem er erstaunlich rythmisch herumkurven konnte, und er hörte die alten Sachen von King Crimson: Von “Islands”, “Red” oder “Larks’ Tounges in Aspic”. Vom Cover letzterer LP hatte er sich sogar eine Riesen-Kopie an die Wand seiner Wohnung malen lassen. Das machte auf seine Freunde heftig Eindruck:

Für seinen ipod hatter er sich eigens kleine Ohrstöpsel anfertigen lassen. Einzig, was nie richtig klappte, war die Bedienung des “track-wheels”.
(Das sind zum ersten Mal Thumbnails. Beim Draufklicken müssten sich die Bilder groß öffnen. Sie haben nicht das Originalformat, sondern sind auf 50% reduziert. Größer ging nicht. Aber man sieht hoffentlich trotzdem mehr als sonst hier im Blog-Raster.)
Weiter im Text:
Cable-Joe liebte es, seine Maschine im Imbusschlüsselfeld so richtig durchzunudeln und alles aus ihr rauszuholen.



An einem wunderschönen Sonntagmorgen sah er zum ersten Mal das Rasenmähchen, das ebenfalls voll Stoff und voll Freude unter und über die kantigen Teile wupperte.


Sie kamen sich ziemlich schnell näher. Beide konnten prima fachsimpeln und auf einmal war beiden klar: Sie hatten mehr als nur 1 gemeinsames Interesse.

Cable Joe hatte damals natürlich neben seiner 3-achsigen Kabelmaschine noch ein “normales” Auto. Den Klassiker: Einen Opel Manta in metallic grün, mit dem er bei seinem Mowing Girl enorm punkten konnte. “A man of style!”, war ihre eindeutig bewundernde Bemerkung dazu.


Genug für heute.
Bald gibt es mehr von Cable-Joe. Unter anderem über seine Begegnung mit den Möhren und - ganz gefährlich - der Katika.