Wolkenkratzer
Ein paar schöne Szenen gab es abends nach dem ganzen Trubel beim diesjährigen Wolkenkratzerfestival in FFM.

Hinten an der Messe beim ehemaligen Güterbahnhof (”Europaviertel” heißt das, glaube ich…) war Festweise und Musich. Wie auf dem Dorf. Mit Karussell und abends sang Kim Wild und später sollte noch “Sascha” singen. Den habe ich dann aber verpasst. Sehr heimelig das alles. Aber nichts für Agoraphobiker:


Das Karussell stand da, neben den rund 100 Klohäuschen, als wäre es vom Himmel gefallen:

Und auch die Fahrgäste fühlten sich offensichtlich nicht ganz wohl:

Aber schön gemacht und bemalt war es schon.
(Zum größer Angucken bitte draufklicken.)
Die Frau an der Kasse war auch zusammen mit dem Kassenhäuschen da einfach hin gefallen. Oder da hingestellt worden. Oder war sie ein Symbol fürs “Geworfensein” oder fürs “Hineingehaltensein” in die Welt…?

Und dann ging es rund:


Tja, die Frankfurter Hochhäuser. “Ein schönes Ensemble”, wie Frau Oberbürgermeisterin gerne sagt:
