Alle zusammen
Noch einmal Dankeschön für alle Glückwünsche und Geschenke.
Weil einige der Geschenke mich für die nächsten Jahre blogtechnisch auslasten werden, muss ich jetzt mal anfangen, alles zu sortieren und Inventur zu machen.
Ich habe die schöne Waldarbeiterszene hier nicht mitgebracht, auch die Bäume, die Vespa und die John Deere Traktoren nicht.
Aber ich habe mal alle Personen, die in diesen Bloggeschichten eine Rolle gespielt haben oder noch eine Rolle spielen können, zusammengestellt.
Damit man sie besser erkennen kann, sind sie als „Thumbnails“ hier drin. Also die kleinen Bilder bitte anklicken, dann werden sie größer. (Die großen werden beim Anklicken nicht noch größer. Aber auch nicht kleiner.)
Bekannt sind natürlich diese: Ex-Cable Joe und Mähchen. Mit ihnen fing ja alles an. Damals.

Auch mit denen hier gab es schon Beziehungs- und andere Dramen: Frau Weichbrodt (Sesemi), jetzt ohne den verflossenen Herrn Mindernickel, dafür mit ihrem neuen Schwarm, Herrn Bongartz aus Texas, Bruder Lully und seine verehrte Geliebte Undine Gehscha. Und auch Frau von Tümmler, die von ihrem Herrn Marquardt mal wieder sitzen gelassen wurde.
Die Marquardts (1) bis (5) kennen wir mittlerweile auch schon ganz gut, vor allem ihre Spezialaufträge.
Und bei denen hier, die schon mal bei der verblichenen Fliege aufgetaucht sind, handelt es sich um alte Arbeitskollegen von Hans aus der Fabrik. Bisher noch namenlos. Francesco, der Brückenarbeiter, der Lieblingskollege von Hans, stürzte ja in Ausübung seiner Berufspflichten im Sommer diesen Jahres ab und gilt seit dem als verschollen.
Und hier betreten die noch nicht erweckten Figuren die Bühne: Sogenannte “Passanten”, die einfach nur herumgehen oder stehen und eine Szene dekorieren. Jede einzelne Figur hat natürlich und braucht natürlich erstmal eine Geschichte.
Hier sind noch weitere 6 „Passanten“, aus denen sich schon mal locker 3 Pärchen ergeben würden, wenn man sie ließe.
Diese Gruppe wird als „Stadtbesichtigung“ bezeichnet. Die Figur rechts ist wohl die Haupt-Agitatorin der Gruppe, mit Mikrophon (?).
Und das ist eine Sammlung von „Berufen“. Was wohl die Berufe der beiden Faruenfiguren sind? Irgendwie undurchsichtig.
Daneben bin ich jetzt auch stolzer Besitzer einiger Kloszenen. Hier ist der Flegel, der Stehendpinkler, der nicht einmal das Häuschen benutzt:

Die anderen sind schamloserweise nur zu erkennen, wenn sie die Tür nicht zu machen. Scheint aber niemand hier zu stören. Der Zeitungsleser:

Eine weibliche Person, die ich – glaube ich – Frau Kuttner taufen werde:

Und ein verliebtes Paar, das es sich hier trotz viel Gestank gemütlich gemacht hat.

Zur Weihnachtszeit wird es verstärkt Bewegungen und Austausch mit den himmlischen Heerscharen geben, deshalb zeige ich hier schon die Jahresendfiguren, die demnächst den Blog bevölkern werden. Ihre Namen muss ich noch herausbekommen. Eine/r der Engel wird sicherlich Sophia heißen. Vielleicht die kleine putzige Figur ganz links.
Wie gesagt: Die anderen Sachen, aus denen man Bilder und Geschichten machen kann, sind heute nicht dabei. Nur die Straßenwalze musste ich unbedingt unter die Lupe nehmen, deshalb also: Der Henschel.
Wem zu irgendeiner der neuen Figuren etwas einfällt, wer eine Idee hat, ein Erlebnis aus ihrer Vergangenheit kennt oder eine Geschichte, die sich zwischen zwei Figuren abspielen könnte, bzw abgespielt hat, wie eine Figur mit einer anderen bekannt oder verwandt sein könnte, wo sie sich einmal begegnet sind usw. usw., oder auch nur einfach weiß, wie sie heißen, der möge doch bitte einen Kommentar hinterlassen.
Ich werde mein möglichstes tun, die Vorschläge einzubauen, oder sie mit meinem Wissen und meinen Vorstellungen kombinieren, wenn das geht. Und es winken natürlich für die Ideen, die dann in den Blog Eingang finden werden, „wertvolle Sachpreise“. Versprochen.
Ansonsten werden die Figuren Schritt für Schritt die Geschichte selber weiterspinnen. Mal sehen, was da noch rauskommt.
Heiner, ich werde mal der Anregung des Blogs folgen, und versuchen, den bis dato geschichtslosen Figuren eine Geschichte bzw. eine Idee mitgeben…..
Das ist ja quasi Web 2.0 par excellence. Der sonst im Web entmündigte „User“ darf auch mitbestimmen, was hier in Zukunft geschrieben sein werden könnte. Oder so… Großartig!
Nu ja… Also wenn es geht, dann würde ich gerne den Zeitungsleser auf dem Klo adoptieren … ?! Geht das? Oder ihm zumindest eine Geschichte mitgeben. Dieser harmlose Zeitungsleser auf dem Klo… der könnte.. ja!
Das ist ganz eindeutig das Orakel!
Es war einmal…
….ab und zu, wenn mal alle Mitbürger aus dem 1:87er Freistaat, wieder mal nicht wissen wo es gerade um sie steht und wo es mit dem Staat und eben jedem einzelnen Individuum hingehen soll, dann versammelt man sich geschlossen und meuternd vorm Klo-Häuschen.
Denn dort drinne soll ein allwissendes Orakel auf dem großen güldenen Pott sitzen.
Sagt man… Oder hat man gehört. Also letztens, der Vetter vom Freund aus dem Kegel-Club etc hat’s gemunkelt…
Nun ja, es ist halt so und deshalb werfen alle – wie jedes Jahr - ein kleines Wunschzettelchen bzw. Petition bzw. Brandrede oder aber auch ein Manifest oder Toolkit etc. durch das Herzchen, des noch geschlossenen Klo-Häuschens.
Jeder erwünscht sich nach entschlossener Platzierung des Zettelchens (meist wildes unüberlegtes Gekritzel) erhört zu werden und die Prophezeiung und allmächtige Segnung zu höheren Weihen, zu erfahren…
Wenn alle 1:87er ihr nett - und grundsätzlich motiviert formuliertes Zettelchen - in das Herzchen geworfen haben, dann wartet jeder auf sich selbst fixiert ganz gespannt.
Teilweise wartet man lange. Meist passiert nicht viel… Manchmal rumpelt es, manchmal raschelt es… ab und zu schnarcht es… allen stockt der Atem…Wenns mal etwas lauter rumpelt
Durchs Herzchen sieht’s dunkel aus, aber trotzdem regt sich immer wieder was bzw. schillert immer wieder was durch…
Dann, ein verzwickter, unterdrückter und verstohlener. perfider Pubs. Nicht laut, aber trotzdem nicht überhörbar. Alle überhören eden Brummer, etwas verschämt, aber dennoch kichernd.
Dann.. endlich, die Tür öffnet sich – trotz guter Ölung - knatternd und ausladend.
Die Bürger der 1:87er weichen zurück und warten gespannt auf die Prophezeiung des allmächtigen Orakels…
Jeder wünscht das Abbild des Orakels zu erblicken, doch durch die suppigen und schweren Myrrhe- und Weihrauch-Nebel, ist nur ein unscharfes Bild eines wundersamen Orakels zu erkennen… Was nun …? Wie sieht das Orakel überhaupt aus…
Das Orakel ist uneinsehbar und unerreichbar hinter dem gepanzerten Feuilleton eines Tagesblatts verborgen. Das Orakel hat aber trotz aller Unerreichbarkeit eine unheimliche Anziehungskraft. Dahinter muss ein schlauer und/oder schlauer oder vielleicht einfach nur aufgeweckter Kopf stecken, der den Bürgen der 1:87ern den Weg weisen kann.
Wieder ist ein Pubs zu vernehmen, die 1:87er horchen auf. Oh ja, das Orakel hat gesprochen! Alle wissen nun den Weg, das Ziel, den Sinn und alles Andere was wir anstreben sollen und müssen… Danke liebes Orakel.
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Wäre das ne Story für den Klo-Häuschen Zeitungsleser in1:87er…?
Könnte der so sein weiterhin sein Sitzplätzchen im Klohäuschen (mit Herz in der Tür) ausleben? Würde mich sehr freuen.
Kommentar von Steffen — 16.11.2007 @ 01:33
hihihihi
Kommentar von catha.rina — 16.11.2007 @ 20:32
Ja also diese Geschichte ist jetzt schon mal gekauft. Das Orakel von … Offenbach?
Das mit dem Rauch muss ich ausprobieren, ich weiß nicht, wie das geht, aber zur Not muss es eben ohne Myrrhe orakeln.
Aber der perfide Pubs muss natürlch jedesmal vorkommen. Sicher.
Prima Idee.
HE
Kommentar von Heiner.Eberle — 16.11.2007 @ 22:39
Die erste Geschichte des Orakels wird am 2. Dezember ausgestrahlt, mit einer kurzen Fortsetzung am 4. Dezember: Frau Weichbrodt und Herr Bongartz wollen Sicherheit über ihre Entscheidung gewinnen, gemeinsam nach Texas zu ziehen. Das ist ein zu großer Schritt für Frau Weichbrodt, als dass sie den ohne orakelischem Beistand nehmen würde.
Die Frage, die die beiden dem Orakel stellen, zeigt alleine schon die Reichweite und die Bedeutung der Orakelbeschwörung.
Kommentar von Heiner.Eberle — 28.11.2007 @ 00:47
Ui… Da bin ich schon mal gespannt.Vielleicht kann man ja auch noch das Gemunkel des katholischen Gesangsvereins rund um Herrn Schabulsky verwurschten. Der wollte ja auch weit weg, nach Kanada…
Die e-Mail Benachrichtigungs-Funktion funzt leider immer noch nicht…
Kommentar von Steffen — 30.11.2007 @ 22:23
Geht das in Ordnung, wenn Herr Schabulsky auch eine Tochter hat, die Sabine, genannt “Sabse” heißt?
HE
Kommentar von Heiner.Eberle — 2.12.2007 @ 22:01