Tübingen 6
Die letzten Eindrücke des Tages. Es wird Abend.

Und dann wird Tübingen ganz malerisch.

Hier ist die Clinicumsgasse von unten aus gesehen, wo Autenried seinerzeit Hölderlin traktierte.

Das ist der abendliche Blick von der Kirchgasse (Verlängerung vom Holzmarkt) die Kronenstraße hinauf.

Der Blick zurück in die Kirchgasse (hinter mir liegt der Marktplatz) und links ist die alte Apotheke an der Ecke zur Hirschgasse.

Wenn man die Hirschgasse runtergeht, kommt man unten ans Cafè Hirsch, auch heute noch sitzen dort die gleichen Leute wie damals als ich dort studiert habe. Nichts hat sich geändert.
Und die Apotheke ist auch museums-ähnlich, nicht high-tech wie sonst. Halt für die Touristen wie mich so herausgeputzt. Man könnte fast den Glauben an die heilende Kraft der Medizin zurückgewinnen…

Der “Boulanger”, eine Kneipe, (sprich “Bulanger” auf schwäbisch, wie man’s schreibt, nicht auf französisch!) lebt heute noch wie damals. Auch der “Hades” und der “Ammerschlag”.

Wenn man ums Eck in die Collegiumsgasse einbiegt, kommt man hier vorbei:

Das alte Cafè Hanseatica (früher durfte man da drin auch noch rauchen…) hatte immer ganz flache Kaffeetassen, wo das Gebräu gerne herausschwappte. Aber es war einer der Pflicht-Treffpunkte.

Zum Schluss: Das alte Hutgeschäft in der Pfleghofstraße.

Die restliche weihnachtliche Deko am Lustnauer Tor.

Das “Museum”, in dem man gerne ins Kino geht, zu den Nachmittagsvorstellungen, wenn man mal wieder dringend die Vorlesungen ausfallen lassen muss.

Und auf der anderen Straßenseite, an der Wilhelmstraße: Der beste Buchladen der Welt: H.P. Willi.
Das war’s aus Tübingen.