Maloja 6 - Mittwoch
Dann geht es also vom Isola aus auf den Rückweg.

Diesmal am Berg entlang, nicht wieder über den See, das wäre ja langweilig.
Hier kommt man an der Bootsanlegestelle vorbei, die (kein Witz) im Sommer für den Fährverkehr über den See (Maloja, Isola, Sils) dient, übrigens der höchstgelegenen fahrplanmäßigen Schiffsverbindung Europas!

Die Aussicht ist auch hier spektakulär.

Auch ohne Pfosten.

Die Sonne brennt nach wie vor.

Hubschrauber stören, sorgen sich um Bergsteiger oder bringen neue Reiche nach Moritz.

(Lustiger Schnappschuss!)

Und dann bin ich auch schon wieder am Dorfeingang gelandet.

Hier stehen ein paar Hütten und Häuser, die jedesmal malerisch aussehen. Deshalb die Bilder mit Schnee:



Ach ja, und dann habe ich noch einen Abstecher nach St Moritz gemacht.

Es gab aber nichts spektakuläres. Ein paar Pelzmäntel, das wars. Eigentlich ist es schon eine ziemlich heruntergekommene Stadt. Nur die Luxusläden protzen. Und einige der Hotels. Ansonsten: stinkende Autos, hektische Busse mit hyperaktiven Skifahrern, dreckiger Schnee, lärmige Bauarbeiten, 70er Jahre Höchhäuser unten am See, und der “merkur” hat den “Etter” und die anderen feinen Schnäpse aus dem Sortiment genommen.

Was kann man da noch sagen.
(Per schwarzer schwerer Wagen werden immer noch mehr Reiche in das “Badrutts” (das Hotel hier) geschaufelt. Damit sie dort andere Reiche treffen und zusammen mit ihnen lustige und teure Sachen trinken und kaufen und machen.)