Gehscha 23 / Instrument 2
Sie ließ sich unterschiedliche Musikstücke vorspielen, aber vor allem die asiatischen Klänge kamen hier besonders gut rüber.

Sie brauchte das Instrument ja auch für ihre Parties, und wenn sie Gäste hatte, dann musste das Ding auch was hermachen.

Deshalb durfte es ruhig auch etwas teurer sein. Sie ging nochmal die Alternativen durch, aber da war nichts, was sie noch besser gefunden oder umstimmen hätte können.

Sie wusste, dass sie tief in die Tasche greifen musste, aber es war auch eine Entscheidung fürs Leben.

Und als sie noch einmal alle so zusammen klingen hörte, war ihr schon klar, warum Qualität nicht einfach so billig zu haben war. Es kam auf die Verarbeitung an und auf das Material, das verwendet wurde. Virtuosität allein genügte nicht immer. Der Stoff, aus dem das Instrument gemacht war und die Handwerkskunst galten immer noch als die 2 wesentlichen Kriterien für Schönheit und Klang.
Und so traf sie ihre Wahl und nahm das gute Stück gleich nach Hause.