Heinerblog

11.9.2008

Gerald Dworschak denkt 4

Abgelegt unter: Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:15

Fortsetzung.

Aber er musste nach vorne denken.

Das hatte ihm und seinen Vorfahren immer Erfolg gebracht.

Nichts bedaueren. Schöneregretreriennö.

Oder wie Edith Piaf immer sagte.

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Also los, Dworschak, was war das Tolle an der Alpenmilchschokolade?

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Richtig: Wie auch bei den Nudeln: Das streng gehütete Rezept, das den zarten Schmelz auf der Zunge ausmachte.

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Und die Weichheit, die Alpenmilch, die echte, und die Alpenwiesen, die man förmlich vor sich sehen konnte, wenn man die Augen schloss.

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Was war da schon eine kurze Affäre dagegen.

Das hier, die braune Glückseligkeit, war alles, was jetzt wieder für ihn zählte.

Da konnte er seine Zukunft sehen. Das war was Sicheres.

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Und zu seiner Familie wollte er jetzt auch wieder zurück. Wenn sie ihn noch mal empfangen würden.

Er würde alles für sie tun. Dachte er. Nahm er sich vor.

Das müsste sie (seine Frau) ihm doch glauben, wenn er das so im Ernst sagen würde. Oder nicht?

Ende.

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