Lakotta Stampf Tacker 4
Letzte Fortsetzung:
1.

2.

3.

Das wars.
Fortsetzung. Es war schönes Licht und ein schöner Schatten am Liebighaus:




Fortsetzung folgt.
Ein tolles Buch: Gesualdo Bufalino “Die Lügen der Nacht” Frankfurt (Bibliothek Suhrkamp), 1993. Geschrieben 1998. Aus dem Italienischen von Marianne Schneider. 206 Seiten, als Sonderband € 16,90 oder bei amazon oder sonstwo antiquarisch.

Es geht um 4 zum Tode verurteilte Freiheitskämfer, die in einer Zelle - während draußen der Galgen gezimmert wird - in einer Nacht sich gegenseitig erzählen, was in ihrem Leben wirklich Bedeutung gehabt hat.
Der Anreiz der Behörden ist, dass jeder einzelne der Terroristen in eine Urne den Namen des gesuchten Andführers stecken kann, und damit wären alle frei. Aber keiner will das tun. Alle wollen sich opfern.

Zumindest glaube ich das, denn hier wird der Begriff “Mängelexempar” ganz handfest. In meinem Exemplar folgt nach Seite 184 der Bund mit den Seiten 17-32 noch einmal und dann kommen die Hinweise auf Seitze 201. Mir ist also der Schluss der Geschichte leider entgangen.

Kapitel 14 fehlt!
Ich bin da heute entlanggeschlendert:

Die Sonne stand schön und die Schatten taten ein übriges:



Fortsetzung folgt.
Bilder, die die Geschichte selbst erzählen.
1.

2.

3.

Fortsetzung folgt.
Ein spannender Spionageroman aus dem faschistischen Italien: Eric Ambler “Anlass zur Unruhe”. Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren. Zürich (Diogenes) 1999. 398 Seiten, beim amazon Privatanbieter ab € 76,43 (!!!).

Also wenn das Buch jemand für 30 Euro haben möchte, verfkaufe ich es gerne.
Es ist auch toll zu lesen. Ein unbedarfter englischer GEschäftsmann lässt sich auf eine Position in einer Mailänder Niederlassung ein, sein Vorgänger ist bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen (da ging natürlich auch nicht alles mit rechten Dingen zu…).

Letzlich kommt es zu einer langgedehnten Flucht mithilfe eines uneigennützigen “amerikanischen”? Spions (man weiß ja dann irgendwann nicht mehr, wer für wen spioniert…) Und alle sind gerettet.
Oft heißen sie Hermann, oft Kersten, oft Erich - hin und wieder hören sie auch auf Namen wie Gonzales oder Surehand.
Einer soll jetzt sogar seinen Doktor gemacht haben, Dr. Alfred Hund, er sorgt in Mainz für klare Abwehr.

Man muss sich wirklich fragen, ob dies eine sinnvolle Fortführung des Studiums mit anderen Mitteln ist. Wir meinen: für diese “Herren” hätte sich der Staat das schöne Geld sparen können.

Aber der Kanzler, auf die Verschleierung der Widersprüche bedacht, will von den Bettwürsten am liebsten gar nichts wissen. Typisch.

(Schluss. Zitat von E. Henscheid “Die Bettwürste werden immer frecher” aus “Ein scharmanter Bauer”, Zweitausendeins 1980, S. 179 - 181.)
läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )