Es wurde windig.

Und es begann ein seltsam süßlicher Geruch aus Süden herzuwehen.

Gleichzeitig begann ein tiefes Brummen.

Sie rückten näher zusammen und starrten in die Richtung des Brummens.

Bald sollten sie Klarheit erhalten, wozu das alles gut sein sollte.
Fortsetzung folgt.
Das war schwer: Patrick Roth “Corpus Christi” Frankfurt (Suhrkamp) 1999. 180 Seiten, € 8,00.

Worum geht es? Um die Auferstehungsgeschichte. Das Grab war leer. Am dritten Tag. Wo war der Leichnam?

Wuf der Suche nach ihm geht es um Verwechslungen, Täuschungen, Identität, Erkenntnis, Wahrheit usw.

Man muss es vielleicht zweimal lesen…
Man kam überein, dass man sich auf keinen Fall unterkriegen lassen würde.

Schließlich habe man ja “englische ” Unterstützung.

Manche versuchten, alte Volkslieder zu singen. Wohl, um sich Mut zu machen.

Andere überlegten, wo sie jetzt ein paar Gewehre her bekommen könnten.

Fortsetzung folgt.
Fortsetzung vom Chiavenna-Tag:






Diesen Innenhof fand ich so friedlich und schön, davon habe ich noch ein paar Bilder mehr machen müssen. Die gibt es beim nächsten Mal.
Die Spannung stieg.

Mähchen erzählte von einem Ufomann, den man bei ihr zuhause gesichtet hatte.

Der habe das ganze Dorf niedergemäht und keinen unversehrt gelassen.

Was sie erzählte, war richtig bedrückend.

Aber was sollten sie jetzt alle tun? Wieder einzeln nach Hause gehen?
Fortsetzung folgt.
Das kann man sich immer noch mal antun, und auch im Regal macht das Büchlein etwas her: Hans Traxler “Die Wahrheit über Hänsel und Gretel” Stuttgart (Reclam) 2007. 150 Seiten mit Abbildungen, € 4,60.

Eine sehr schöne Arbeit aus dem Jahre 1963, die in unterschiedlichen Veröffentlichungen immer mal wieder zugängich war. Hier jetzt geadelt bei Reclam, neu mit Nachwort und mit einigen Stimmen aus der entgeisterten und beschämten Leserschaft angereichert.

Man hat die Untersuchung und das Ergebnnis ja teilweise sehr ernst genommen damals, bei den Philologen.

Und dann war man beschämt, dass alles nur “Satire” war.
Tja.
Ein schönes Buch also.
Schließlich lauerten in der Ecke diese seltsamen Käfer…!?

Und was die ausgeheckt hatten, davon gab es bislang nur Gerüchte.

Aber endlich kam auch Mähchen und wurde stürmisch begrüßt.

Leider war ihr Lenker schon wieder abgebrochen…

Und ihr Arm auch.
Fortsetzung folgt.
Weiter am Tag in Chiavenna:






Und den schönen Innenhof von diesem Kloster in Chiavenna gibts beim nächsten mal.
Irgendwie waren alle noch ganz zuversichtlich.

Die Wiedersehensfreude überdeckte die Angst.

Und schließlich fühlte in der Gruppe man sich auch geborgen.

Trotzdem war es vielen unwohl.

Fortsetzung folgt.
Bitte nicht lesen: Christoph Grissemann / Dirk Stermann “Debilenmilch”. Berlin (Tropen Verlag) 2007. 223 Seiten, € 14,90.
(Ich hab das Buch beim Abbau des Messestands auf der Buchmesse 2007 von den beiden Verlagsinhabern für ein paar Euro bekommen, nachgeschmissen geradezu. Sie waren froh, dass sie es los waren. Mussten sie schon nicht nach Hause tragen…)

Ein völliger Blödsinn.

Vollkommen unnütz und unwichtig.
Der Klappentext:
“Bruno A. Sauermann war Zuckerbäcker, Sahneaktionär und der Grandseigneur der Kaffeerösterei. Mit viel Liebe zum Detail, temporeich und geprägt von Irrsinn und Aberwitz zeichnen Grissemann und Stermann seinen Lebensweg nach und folgen den Spuren des Weltenbummlers in 55 Tagen quer durch 55 Länder. Nur schade, dass Grissemann von Darmstillstand geplagt wird und sich Stermann ein Zubrot verdienen muss, indem er schmerzhafte Sonnencremes testet, die Namen wie »Inferno« oder “Skin Fire” tragen. Dabei können sie allerdings nicht klären, warum es keine bunten Säugetiere gibt oder warum eigentlich viele Frauen keinen Schleier tragen. ”

Taugt gar nichts. Ist nicht lustig.

Radiomoderatoren!