Beerbohm
Ich habe gelesen: Max Beerbohm “Dandys”. 277 Seiten, schön gebunden mit Schutzumschlag über dem Nadelstreifenkarton. Lesebändchen. Ausgesuchte Essays und Erzählungen. Herausgegebenund übersetzt von Eike Schönfeld. Mit einigen Zeichnungen des Verfassers. Zürich (Haffmans) (wo sonst) 1989. Natürlich vergriffen. Bei Amaon noch für 8.– € gebraucht.

Nach 17 Jahren habe ich das Buch endlich fertig gelesen.

Man muss das nicht mögen, aber wenn man die englische Gesellschaft um Whistler, Wilde, Beardsley usw. und das “Dandymäßige” gut findet oder lustig oder als Haltung interessant, dann kommt man um Beerbohm nicht herum.

Zumal das eben ein ungemein schönes Buch ist.
