Heinerblog

28.2.2010

Eltville 2

Abgelegt unter: Reisen, Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:59

Ausflug an den Rhein:

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Fortsetzung folgt.

27.2.2010

Lehmann - Verstehen

Abgelegt unter: Bücher, Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:48

Aus einer Vorlesungsreihe an den Uni Mainz entstand dieses Buch: Karl Lehmann (Hrsg.) “Weltreligionen. Verstehen, Verständigung, Verantwortung”. Frankfurt, Verlag der Weltreligionen bei Insel. 320 Seiten, 2009, € 15,–.

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Schon eine gutes Buch. Es schreiben Hasn Joas über Säkularisirung, von Brück über Buddhismus natürlich, Johann Maier über das Judentum, und vor allem: Eberhard Jüngel über das Christentum. Und fast nur deshalb lohnt sich das Buch zu kaufen und zu lesen.

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So klar und deutlich wie hier beschrieben ist, was das Christentum ausmacht und wie es sich von anderen Religionen unterscheidet, habe ich es selten gelesen.  Wer Jüngel kennt (aus der Tradition Karl Barths), der weiß, dass er sich oft schwer verständlich ausdrückt. Hier ist es auch sehr dicht formuliert, aber trotzdem gut zu verstehen.

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Amazon schreibt:

“Die Rolle der Weltreligionen in der Gegenwart wird kontrovers beurteilt. Viele sprechen von der Rückkehr der Religion in unsere Gesellschaft, andere machen die Religion auch für die Anwendung von Gewalt in unserer Welt mitverantwortlich. Die Beiträge dieses Bandes geben eine Analyse der religiösen Situation unserer Zeit und zeigen, daß ein konstruktiver Dialog möglich ist, ein Dialog, der sowohl die Differenzen als auch die Übereinstimmungen zwischen den Religionen zur Sprache bringt, im Bewußtsein gemeinsamer Verantwortung für eine friedliche Zukunft der Welt. Die Essays erläutern jeweils die Entstehung und Verbreitung, die religiösen und theologischen Grundgehalte der einzelnen Weltreligionen sowie ihren Beitrag zur Bewältigung der Probleme und Aufgaben unserer Gegenwart. Zehn prominente und kompetente Verfasser erörtern die Themenstellung aus religionswissenschaftlicher, theologischer und philosophischer Perspektive. Die Publikation beruht auf der Vorlesungsreihe der 10. Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur der Freunde der Universität Mainz e.V. im Sommersemester 2009, die Professor Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Karl Kardinal Lehmann innehat.”

Lesen!

26.2.2010

Eltville 1

Abgelegt unter: Reisen, Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:57

Am Rhein:

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Fortsetzung folgt.

25.2.2010

Kranichstein 1

Abgelegt unter: Reisen — Heiner.Eberle @ 20:00

Ausflug in den Schnee:

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Fortsetzung folgt.

24.2.2010

Winterbilder 6

Abgelegt unter: Reisen, Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:19

Ein paar Bilder vom Frankfurter Dom:

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Das war’s. Erstmal.

23.2.2010

Kornwachs - Zuviel

Abgelegt unter: Bücher, Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:36

Ein ärgerliches Buch mal wieder aus der Edition Unseld (wenn er das wüsste!): Klaus Kornwachs “Zuviel des Guten. Von Boni und falschen Belohnungssystemen.” Frankfurt, Suhrkamp 2009. 218 Seiten, € 10,–.

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Die Frage des Gewinns (Profits) eines Unternehmens ist hier immer noch nicht radikal genug beschrieben, geschweige denn beantwortet (S. 22).

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Er redet von Boni, die eine Grundlage haben, die “unklar” bleibt. Was man Herrn Kornwachs ans Herz legen sollte ist, dass manchmal Recherchieren weiterhilft. Oder man lässt recherchieren, als hochbezahlter Professor für Technikphilosophie in Cottbus und Ulm.

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Amazon fasst zusammen:

“Wenn man Lohn als Tausch für das Produkt aus Arbeitszeit und Arbeitskraft ansieht, dann kann etwas mit den Managergehältern nicht stimmen - oder die Gleichung stimmt nur für niedrige Löhne. Wenn aber Lohn, Gehalt und Prämien nicht alles sind - was dann? Könnte es sein, daß Anerkennung, Selbstwert und Selbstachtung wichtiger sind? Man könnte auch einmal durchspielen, wie Belohnungen in unserer Gesellschaft aussehen, wenn man den Kompensationsgedanken aufgäbe. Die Einsicht, nicht immer erobern zu wollen, sondern zu kooperieren, wird durch Erkenntnisse aus zwei ziemlich unterschiedlichen Bereichen unterstützt: Sowohl die mathematische Spieltheorie als auch die politische Philosophie haben gezeigt, daß Kooperieren sich auf längere Sicht immer lohnt. Dazu müssen wir jedoch nicht nur die Zeithorizonte unserer Belohnungssysteme verlängern, sondern auch die Abhängigkeit ganz unterschiedlicher Subsysteme voneinander reduzieren. Wenn Politik die Wissenschaft zu usurpieren versucht, diese ihre zum Teil dann falsch verstandenen Maßstäbe in die Medien transportiert, Bildung ökonomisiert und die Wirtschaft von technischer Entwicklung und die Technik von einer finanziellen Investition abhängig wird, dann läuft etwas falsch. Individuum und Menschenbild, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft sind in neuer Weise aufeinander zu beziehen.”

22.2.2010

Winterbilder 5

Abgelegt unter: Reisen, Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:16

Das neue Hochhaus: Opernturm.

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Fortsetzung folgt: Der Dom.

21.2.2010

Weihnachtsmarkt 6

Abgelegt unter: Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:41

Schluss damit.

Obwohl: Für schöne Bilder ist ja immer der richtige Zeitpunkt.

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Ende.

20.2.2010

Winterbilder 4

Abgelegt unter: Reisen, Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:14

Weiter:

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Die alte Oper.

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Mit Opernturm.

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Fortsetzung folgt.

19.2.2010

Kirkegaard - geheime Papiere

Abgelegt unter: Bücher, Allgemein — Heiner.Eberle @ 20:19

Kann ich fast nichts dazu sagen: Sören Kirkegaard “Geheime Papiere” Aus dem Dänischen übersetzt und kommentiert von Tim Hagemann. Mit einem Essay von Klaus Harpprecht. Frankfurt, Eichborn, die Andere Bibliothek 2004. 300 Seiten. Auf 7000 limitierte Auflage. Ab 22,50 € bei Amazon zu haben.

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Søren Kierkegaard wurde 1813 in Kopenhagen geboren und lebte nach dem Studium der Theologie und Philosophie vom väterlichen Erbe. Mit seinen berühmten Werken gilt er als der Begründer der Existenz-Philosophie. 1855 starb er mutmaßlich an den Spätfolgen einer syphilitischen Erkrankung.Klaus Harpprecht, geboren 1927, hat als Journalist unter anderem für RIAS, SFB und ZDF gearbeitet. Von 1966 bis 1969 war er Leiter des S. Fischer Verlags und von 1972 bis 1974 Chef der Schreibstube und Berater von Willy Brandt. Klaus Harpprecht lebt als freier Schriftsteller in Frankreich. 2009 wurde er mit dem “Lessing-Preis” ausgezeichnet.

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Kurzbeschreibung bei Amazon:

»Man befürchtet im Augenblick nichts mehr als den totalen Bankerott, dem Europa entgegengeht, und vergißt darüber die weit gefährlichere Zahlungsunfähigkeit in geistiger Hinsicht, die vor der Tür steht.« Das schreibt Kierkegaard 1836 in seinem Tagebuch, und er beginnt, gegen diesen Konkurs anzuschreiben. Er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Nirgends hat der Philosoph sich radikaler geäußert als in diesen Notizen, die nie zur Veröffentlichung bestimmt waren. Es sind seine Überlegungen zur Gesellschafts- und Kulturkritik, die hier in einer durchgängig kommentierten Auswahl vorgelegt werden. Daß er sich im Vormärz als Reaktionär zeigt, nimmt seiner Diagnose nichts von ihrer Tiefenschärfe - im Gegenteil. Hellsichtig analysiert er das anbrechende Medienzeitalter, liefert eine schneidende Kritik des Journalismus, und nimmt, ganz im Widerstreit zu den landläufigen Positionen der Konservativen, das Bildungsbürgertum und die Unredlichkeit des akademischen Milieus aufs Korn. Hagemanns Kommentar ist wissenschaftlich fundiert, doch versteht er sich eher als Begleittext, der das Tagebuch in den Kontext des Gesamtwerks stellt und dabei en passant ein Panorama von Kierkegaards Kopenhagen

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Für mich waren die Attacken auf die “Tagespresse” ziemlich unverständlich und irrelevant. Und ein teilweise miserables Deutsch macht den Text nun auch nicht gerade verständlicher.

“Der höchste Triumph für alle Verirrungen ist es, ein unpersönliches Mitteilungsmittel (?) und dann Anonymität zu bekommen (?)… ” Seite 89

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Ein schönes Buch, aber ohne weitere Erhellung.

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